| ZIM-NEMO-Netzwerkprojekt
"Ganzpflanzenverwertung" |
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Durch das ab 01.10.2010 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte
ZIM-NEMO-Netzwerkprojekt "Ganzpflanzenverwertung" sollen KMU, Gewerbebetriebe sowie Wissenschaftseinrichtungen in Innovationsprojekten zusammengeführt und geleitet werden und gleichermaßen Projekte für die Entwicklung regionaler Erzeugerstrukturen für Biomasserohstoffe befördert werden. Netzwerkkoordinator ist IBEU Dresden e. V. Die Netzwerkarbeit unterstützt organisatorisch und mit Know-how den Aufbau eines leistungsfähigen Wirtschaftszweiges auf der Basis biogener Rohstoffe. Arbeitskräfte- und Wissenschaftspotenziale können damit in der Region gehalten bzw. etabliert werden. Zukunftsorientiert sind für die Netzwerk-Infrastruktur auch grenzübergreifende internationale Projekte, insbesondere mit Tschechien und Polen, geplant. Am Netzwerkprojekt beteiligen sich Kooperationspartner aus verschiedenen Teilbranchen, die Mitwirkung weiterer interessierter Partner ist willkommen. Aktuelle Informationen zum Netzwerkprojekt finden Sie hier: Wesentliches Ziel und Grundlage für die Initiativen des Netzwerkes ist die Sicherung der (regionalen) Rohstoffbereitstellung sowohl für die vorgesehenen energetischen als auch die stofflichen Anwendungen, d. h. zum Herstellen der Bio-Mischpellets bzw. für die spezifischen Entwicklungen neuer Dämmstoffe / Verbundkunststoffe und die Systemlösung Bio-Passivhaus. Eine prädestinierte Rolle kann dabei der (Ganzpflanzen-)Kultur Miscanthus zukommen. Mit den bisher einzeln agierenden Miscanthus-Anbauern und nur zum Teil miteinander bekannten Miscanthus-Aktivisten Sachsens wurde im Oktober 2010 die "IGM-Interessengemeinschaft Miscanthus Sachsen" gegründet. |
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